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<pre>Mit 40-Jahren und 136 Tagen ist der Oldie seit Samstagabend der älteste Torschütze der Geschichte der Bundesliga.  <p> Grund: Die unlängst noch dem Untergang geweihten Schanzer haben während der Englischen Woche – wie angekündigt – das Unmögliche möglich gemacht und erstmals in ihrer Historie drei Bundesligapartien in Folge gewonnen.  <p>  Wohl auch deshalb weil der Niederländer ein neues System spielen lässt. Jahrelang agierte das „Wolfsrudel“ im 4-2-3-1-System, doch gegen Frankfurt ließ Jonker in der neuen 3-4-2-1-Formation spielen. Auch weil es keine Verstärkungen für die offensiven Außenbahnen gibt. <p> Bleibt auf den direkten Champions-League-Startplätzen — wenn auch in veränderter Reihenfolge — somit alles beim alten, kann sich dahinter nach unserem Dafürhalten der FC Schalke die zusätzliche Chance in den Play-offs sichern: Auf der ewigen Suche nach einem Anker sollten die Königsblauen in Gestalt von Markus Weinzierl endlich fündig geworden sein. <p>  Er beschimpfte Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann („Du Spinner!“) und wurde dafür auf die Tribüne verbannt. Vom DFB wurde er dafür für zwei Spiele gesperrt – für das DFB-Pokal-Zweitrundenspiel bei Lotte und für die Partie in Wolfsburg.  </pre>


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<pre>Das soll am Samstag auch der Bundesliga-Rückkehrer aus Stuttgart erfahren. Zuletzt kassierte mit Hannover der andere Aufsteiger eine 0:4-Abfuhr im Weser-Stadion.  <p> Das Selbstvertrauen dazu haben sich die Bremer mit dem Erfolg in Berlin geholt. „Das ist auch für den Kopf sehr wichtig. Man weiß wieder, dass es geht“, strahlte Kapitän Clemens Fritz. Es war Werders erster voller Erfolg in der Fremde seit über neun Monaten (März mit 4:1 in Leverkusen).  <p>  Auch Manager Frank Baumann scheint mit seiner Geduld schön langsam am Ende: „Wir haben nicht ewig Zeit, wir brauchen schnell einen Dreier, um nicht den Anschluss ans Mittelfeld zu verlieren.“ <p> Einzig Werder Bremen ist es zu verdanken, dass man trotz besagter Sieglosigkeit in der Heimtabelle noch immer nicht auf den letzten Platz abgerutscht ist. <p>  Letztlich war es dabei wohl auf den frühen Platzverweis von Wendell zurückzuführen, dass das anfänglich klar beherrschte Match nach dem Wiederanpfiff noch zu kippen begann: In Überzahl wendeten die Schwarz-Gelben durchaus verdientermaßen den nächsten bösen Schnitzer ab.  </pre> 


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<pre> Der 2:1-Heimsieg gegen den FC Nürnberg war ein großer Schritt Richtung Klassenerhalt.  <p> … Leipzig in neun der letzten zehn Pflichtspiele mindestens einen Treffer erzielt hat?  <p>  Obwohl Werder am Wochenende vermutlich wieder auf den zuletzt angeschlagen fehlenden Junuzovic zählen darf, werden für die gelegentlichen spielerischen Lichtblicke dann wohl in erster Linie die Gäste verantwortlich sein. <p>  „Das können wir schaffen. Die Hoffnung ist auf jeden Fall da“, sagte Abwehr-Spieler Rick van Drongelen. „Aber dafür müssen wir weiter so auftreten wie gegen Schalke.“ <p>  In einer prekären Lage befindet sich momentan aber vor allem der Champions League-Teilnehmer vom Niederrhein: nach den beiden niederschmetternden Pleiten gegen Dortmund (0:4) und Mainz (1:2) zieren die Borussen das Tabellenende. Etwas besser ist der SV Werder in die Gänge gekommen. Konnte dieser nach der herben Auftaktschlappe gegen Schalke (0:3) doch immerhin am Spieltag etwas Zählbares mit nach Hause bringen.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde verfolgen jedenfalls mit einiger Spannung, wie es mit dem BVB-Kapitän weitergeht und ob der Rummel um seine Person sich nicht doch irgendwann negativ auf die Leistungen der Mannschaft auswirkt.  <p> Wenngleich zweifelsohne noch immer ein riesiger Berg Arbeit vor den Geißböcken liegt, mangelt es somit doch nicht mehr an guten Gründen, mittlerweile wieder zumindest ein ganz kleines Licht am Ende des Tunnels auszumachen.   <p> Diese Momentaufnahme hat aber mit Sicherheit dennoch nicht zur Folge, dass sich an den jeweiligen Zielstellungen der beiden Konkurrenten irgendetwas ändern wird — insbesondere der Sport-Club bleibt gut damit beraten, auch weiterhin ganz auf den Klassenerhalt zu setzen. <p>  Hatte sich dessen Mannschaft in den vorherigen Heimspielen jedoch nicht für teilweise drückend überlegene Vorstellungen belohnt, konnte das Team beim FSV davon profitieren, dass sich das Glück gelegentlich auch einmal erzwingen lässt.  <p> Nicht gerade die besten Voraussetzungen, um auf den nach wie vor ungeschlagenen Tabellenführer zu treffen.  </pre>


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<pre> für Bitterkeit hat das Festival der vergebenen Chancen insbesondere auch deshalb gesorgt, weil alles für den großen Sprung nach vorne angerichtet schien. Da am Wochenende sämtliche Konkurrenten patzten, hätte Schalke ein Sieg direkt auf den siebten Tabellenplatz geführt.  <p> Denn wenngleich der Empfang der eigenen Mannschaft kaum so frostig wie bei den letzten Ausgaben des Supercups im Dortmunder Signal Iduna Park ausfallen dürfte, scheinen die Münchner nach dem Debakel zu Jahresbeginn nun doch selbst in einem allenfalls zweitrangigen „Endspiel“ moralisch irgendwie zu einer Wiedergutmachung verpflichtet zu sein.  <p>  Video: Jonathas feierte einen Einstand nach Maß. Samstag wurde sein Wechsel nach Hannover perfekt, Sonntag traf er zum 1:0-Heimsieg gegen Schalke. (Quelle: Youtube/Hannover 96) <p>  Schließlich haben die Stuttgarter nicht nur acht der bisherigen 14 Heimspiele in dieser Saison gewonnen, sondern auch von den jüngsten vier keines verloren. In diesem Zeitraum gab es zwei Siege und zuletzt zwei Remis — 0:0 gegen RB Leipzig und 1:1 gegen den wiedererstarkten HSV.  <p> „Das ist nervig. Die Mannschaft ist gefordert. Es muss jetzt endlich in die richtige Richtung gehen.“  </pre>


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